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Geschrieben von Alexander Koch   
Dienstag, 11. September 2007

Einleitung der hypnotischen Trance

Es gibt unterschiedliche Techniken einen hypnotischen Zustand zu erzeugen. Prinzipiell wird zwischen paternalen als auch passiven Varianten unterschieden. Die pateranale Methodik zur Hypnose basiert meist mit befehlsartigen Suggestionen Im Unterschied dazu haben Methodiken der indirekten Hypnosepraktik eher freiwillig Charakter. Blitzinduktionen, die eine weniger schwere Trance meist innert von wenigen Sekunden erzeugten können spielen eine besondere Rolle. Diese fordern aber eine sehr hohe Erwartungshaltung und einen gewissen Überraschungsmoment. Diese zu hypnotisierenden Personen können darum in kürzester Zeit. in einen Hypnosezustand versetzt werden. Hauptsächlich wird die Blitzhypnose bei der Bühnenhypnose aber auch in seltenen Fällen im behandelnden Zusammenhang genutzt. Gefahrlosigkeit und eine gewisse Abschirmung sind für das Gelingen zielführend. Diese Voraussetzung kann unter Umständen auch verbal beeinflusst werden. Eingespielte Musik kann mitunter ebenfalls helfen. Die Suggestionsweisen enthalten selbst Wiederholungssequenzen oder werden insgesamt gern wiederholt, wiederholt aber auch Einfältigkeit wirkt ergänzend. Der Hypnotisant sollte entspannt sein die Körperhaltung ist jedoch genau genommen nicht so wichtig Entspannung wird dem Probanden verbal eingegeben oder aber unmittelbar durch eine fortwährende Muskeldekontraktion ausgelöst. Das Annähern von üblicherweise unbewusst ablaufenden Prozessen (beispielweise Atmung oder Lidschlag) an die Suggestionen ist eine andere Vorgehensweise. Sogar die Hypnose selbst kann unter zu Hilfenahme gut gewählter Eingebungen erzeugt werden. Der Hypnotisant entkrampft sich zum Beispiel immer ein bisschen mehr, fortschreitend wenn man eine Zahl von Stufen absteigend (also rückwärts) zählt bis mit Erreichen der letzten Abstufung der Hypnosezustand erreicht sein kann. Auch Verknüpfungen mehrerer Methoden sind durchführbar. Wichtig ist, dass die Verfahren das eigene Bewusstein mit "Arbeiten" beschäftigen , die unwesentliche Aufmerksamkeit fordern, um folglich die Selbstkontrolle systematisch zu "verblümen" und damit allmählich zu vermindern. Auf diese Weise wird die Selbstreflexion herabgesetzt. Das Bewusstsein entbehrt den führenden Status und das Unterbewusstsein wird geradewegs kontaktfähig. Natürlich ist vorgenanntes vom zu Hypnotisierenden selbst aber auch von näheren Umständen abhängig, welche der Suggestionstechniken oder Methoden praktikabel sind.

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