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Gesundheit
Mit dem Stabmixer den Sohnemann überlisten und gesund ernähren | Geschrieben von Jennifer Zamarin | |
| Dienstag, 2. Februar 2010 | |
Mit dem Stabmixer den Sohnemann überlisten und gesund ernährenOft stehen Eltern vor einem schier unlösbaren Problem. Der Nachwuchs will und will einfach kein Gemüse essen. Auch wenn manche Eltern behaupten diese Phase geht vorüber so grübelt der verantwortungsbewusste Elternteil sehr viel darüber, wie er den geliebten Sohn ein paar Vitamine geben kann, ohne dass er sofort laut aufschreit. Grün darf es nicht sein und auf keinen Fall irgendwie, wie Gemüse aussehen. Das schmeckt einfach „ekelig" wie es der Sohnemann beschreibt. Kein Gedanke daran, dass man das gute Essen kosten sollte, bevor man ein Urteil fällt. Mit dem Stabmixer gelingt das Überlisten des kleinen, aber auch blitzgescheiten Sohnemanns. Jetzt ist der Stabmixer gefragt. Zuerst muss man ein gutes Gemüse wählen, es sollte vielleicht nicht unbedingt grün sein denn grün stößt bei Kindern grundsätzlich auf Abwehr. Aber eine gute Karottensuppe trifft schon eher den Geschmack des Nachwuchses. Natürlich darf das Kind auf keinen Fall sehen wie die gesunde, vitaminreiche Suppe zubereitet wird denn dann hat das ganze Vorhaben keinen Sinn. Die Karotten kochen, etwas Honig hinein, würzen und mit dem Stabmixer pürieren. Mit etwas Schlagobers ein schönes Muster formen und überlegen, wie diese Suppe genannt werden soll. Die Frage ist nun, „was isst ein kleiner Junge gerne und sieht der Karottensuppe ähnlich. Vielleicht ist die Bezeichnung „Gummibärensuppe" oder Smarties Suppe genau die Richtige. Ab einem gewissen Alter funktioniert dieser Trick natürlich nicht mehr aber dann kann auch schon vernünftig mit dem Kind geredet werden. Sie werden sehen, das Söhnchen isst die Suppe mit Genuss und verlangt nach mehr. Sollten noch kein Stabmixer zu Hause sein, kann man den, im online shop oder im Haushaltswaren Geschäft günstig erstehen.Vorheriger Beitrag: Die Teekanne erleichtert kranke Menschen mit quälender Grippe Nächster Beitrag: Ist eine LASIK-Augenoperation das Richtige für Sie? |