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Haustiere
Nahrungsergänzung für Haustiere | Geschrieben von Marcus Strobel | |
| Montag, 10. Dezember 2007 | |
Nahrungsergänzung für HaustiereDie Auswirkungen der Wohlstandsgesellschaft bekommen auch unsere Haustiere immer mehr zu spüren. Beim Menschen ist dies schon lange Zeit bekannt. Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen schwächt unseren Körper und das Immunsystem. Wir werden anfälliger für Krankheiten, Allergien, Asthma usw. Es liegt an der Nahrung die weit weniger Vitamine & Co. enthält als, zum Beispiel, noch vor 30 Jahren. Unseren Haustieren geht es nicht anders. Immer häufiger hört man von Tumoren, Geschwüren und misteriösem "Fellausfall". Auch hier ist die einseitige Ernährung schuld. Katzen haben früher Mäuse gefangen und gefressen. Inklusive dem Mageninhalt, der z.B. mit halbverdauten Getreide-, Obst-, Kastanienresten usw. gefüllt war. Heute sind die meisten Hauskatzen sehr an das Dosenfutter gewöhnt und auch verwöhnt. Sie jagen nur noch aus dem natürlichen Spieltrieb heraus und die Maus bleibt meistens im Hausflur liegen. Hunde stammen bekanntlich von Wölfen ab - hat ein Wolf seine Beute erlegt frisst er zuerst den Magen - wieder mit dem halbverdauten Inhalt. Sie tun dies aus dem natürlichen Instinkt heraus dem Körper Vitamine & Co zuzuführen, obwohl sie ja eigentlich Fleischfresser sind. Die Hersteller von Hunde- und Katzenfutter haben dies erkannt und fügen dem Futter immer häufiger Obst, Gemüse oder einfach nur Vitaminpräparate bei. Aber ist dies ausreichend? Bei dem erlegten Tier wurde der Mageninhalt vorverdaut und kann, wahrscheinlich, aus diesem Grund besser verdaut werden. Stellt sich nun die Frage: Ist der Magen des heutigen Hundes in der Lage z.B. Möhren richtig zu verwerten? Und reichen die Inhaltsstoffe der heutigen Möhren? Vermutlich wurde diese Frage noch nicht wissenschaftlich untersucht. Möchten Sie Ihrem Haustier etwas Gutes tun sollten Sie auch ihm Nahrungsergänzung zuführen. Aloe Vera Gel wird schon seit Längerem zur Tierpflege und Wundversorgung bei Tieren verwendet. Aber was vielen Menschen schon seit Jahrhunderten geholfen hat ist auch für unsere vierbeinigen Freunde gut. Mischen Sie einfach Aloe Vera Gel dem Futter bei. Die einzigartige und natürliche Zusammensetzung an Vitaminen, Spurenelementen usw. kann auch von Tieren sehr gut verwertet werden. Beginnen Sie mit kleinen Dosen und steigern Sie langsam. Der Stoffwechsel des Tieres sollte, wie auch beim Menschen, behutsam umgestellt werden.E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst |