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Kosmetik
Brustimplantate | Geschrieben von Hannes Freinberger | |
| Donnerstag, 4. Oktober 2007 | |
BrustimplantateObwohl moderne Brustimplantate westlicher Produktion ein hohes Maß an Haltbarkeit und Belastbarkeit aufweisen, müssen selbst diese nicht ein Leben lang halten. Besonders durch eine Verletzung, durch großen Druck oder heftige Bewegungen können die Implantate, üblicherweise mit Silikongel oder Kochsalzlösung gefüllt, Schaden erleiden und die enthaltene Substanz auslaufen. Während die Kochsalzlösung restlos vom Körper absorbiert wird und keine gesundheitlichen Konsequenzen zu befürchten sind, sollte ausgetretenes Silikongel chirurgisch entfernt werden. Das ausgetretene Silikongel verbleibt entweder im Brustgewebe oder sickert in umgebendes Gewebe ein. Veränderung in der Form und Straffheit der Brust sind Hinweise auf eine mögliche Beschädigung des Einlagekissens. Geringste Mengen an ausgelaufenen Silikongel werden häufig nicht einmal von Tests wie Mammografie, Ultraschall oder MRI nachgewiesen. Informieren Sie den behandelnden Spezialisten vor der Mammografie über die Brustimplantate und eine vermutete Beschädigung, damit das Implantat nicht noch durch zusätzlichen Druck der Instrumente ausläuft. Konsultieren Sie stets einen erfahrenen Spezialisten für Plastische Chirurgie, um Komplikationen nach der Brustvergrößerung zu minimieren.E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst |